Neue Energie für Bayern

27 02 12 | Termine

Ausbau der Erneuerbaren Energien - wie geht es weiter?

Vortrag und Diskussion bei den Grünen Eichenau mit Ludwig Hartmann

27. Februar 2012; Uhrzeit: 19:30

Ort: Aula der Josef-Dering-Volksschule

Schulstraße 8, 82223 Eichenau

2 Kommentare

Termine Energie

 

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KOMMENTARE
  • Kann morgen warscheinlich doch nicht kommen.
    Bin krank.
    Mfg Josef Federl

  • Bitte diesen Artikel lesen :
    http://www.verivox.de/nachrichten/bleiben-intelligente-stromzaehler-dumm-55296.aspx
    Ich weiß (EnWG=Bundesangelegenheit)das wäre Ingrid Nestles Job, ich bin mir aber nicht sicher was ihre Kompetenz betrifft deswegen stelle ich die Frage erst einmal an sie. (ggf. Antwort Thema auf der Veranstaltung ?)
    Zur technischen Umsetzung und Einführung von variablen Stromtarifen:
    Sinn eines variablen Tarifs ist es doch unnötige Regelung von AKW oder KKW zu vermeiden bzw. die vollständige Einspeisung von EEG-Strom zu ermöglichen.......
    (ohne Einspeiseleistungsreduzierungen durch Schaltzentralen)
    Problem: Die mir bekannten Konzepte für den Endverbraucher sind viel zu kompliziert und deswegen auch teuer, außerdem ergibt sich das Problem der IT-Sicherheit.

    Die Schaltzentralen regeln doch auf Grund der Netzqualitätskriterien und der einzuhaltenden Spannungsbandbreite und Frequenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsqualit%C3%A4t
    Wieso nicht einen Stromzähler mit Stufenpreismodel der sich genau danach richtet z.B.:
    230V - normal Tarif
    225V - normal Tarif + 3 Cent
    220V - normal Tarif + 6 Cent
    235V - normal Tarif - 3 Cent
    240V - normal Tarif - 6 Cent

    Die vom Zähler zu speichernden Daten werden auf einem Speichermedium, welches einen internen Backup und eine Funktionskontrolle besitzt gespeichert (z.B. USB-Stick) Diese Daten können vom Anwender per PC gesendet werden. z.B. einmal im viertel Jahr zur Abrechnungserstellung.
    Falls über den USB-Stick ein Virus in den Zähler gelangt wäre erst einmal nur 1 Zähler infiziert !
    Somit würde man sich viel Informationstechnologie sparen und hätte an jeder Steckdose per Spannungsmesser Überblick über den Strompreis und zusätzlich den selbst regelnden Effekt der Stromnetze. Zusätzlich hätte man nicht mehr so stark das Problem des Spannungshubes durch die PV-Anlagen im Niederspannungsnetz !
    Spannungs-/Frequenzmesser mit Schaltfunktion die z.B. Wärmepumpe aktivieren oder ähnliches,
    zusätzlich auch eine Dauer- oder Mindesteinschaltzeit-Funktion haben sind technisch kein Problem.
    Mit freundlichen Grüßen Josef Federl

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